Ein weiteres Beispiel dafür warum man Schilder in Duisburg nicht ernst nehmen kann.

Spazieren in Duisburg einen immer wieder in verwirrende Baustellen und Beschilderungskatastrophen. Es ist ganz offensichtlich, dass die Verantwortlichen keine Ahnung von den Verkehrsregeln und der Bedeutung der Beschilderung haben.
So stellt sich bei dem Fahrverbot für alle Fahrzeuge natürlich sofort die Frage, warum da ständig KFZ durchbrausen. Die Fahrbahn ist definitiv nicht gesperrt und auch der Radweg nicht, warum also stellt man ein derartiges Schild auf? Das einzige, was der Fall ist, dass eine Fahrspur wegfällt und der Radverkehr auf diese Spur geführt wird. Was allerdings anders angekündigt werden muss und schon gar nicht durch ein totales Fahrverbot.

Der Grund dafür scheint ein Gerüst zu sein. Dieses blockiert den Gehweg, allerdings könnte man unter dem Gerüst lang gehen, zumindest ein Stück, dann wird es konfus, dabei wäre es durchaus möglich gewesen, dass Gerüst so aufzubauen, dass weder Gehweg noch Radweg in der Funktionsfähigkeit eingeschränkt würden. Hier hat man sich aber offensichtlich für die rücksichtslose Variante entschieden. Der Fußverkehr wird nicht vernünftig geführt, man läuft quasi weiter und steht dann plötzlich vor einem Gerüst, dass man auf dem Radweg laufen soll, wird nicht klar.