Die Konservierten drängen einmal mehr auf Vorratsdatenspeicherung. Was dabei natürlich verschwiegen wird ist das Vorratsdatenspeicherung klimaschädlich ist und Telefon und Internet verteuern wird.
Bei der aktuell geplanten Vorratsdatenspeicherung sollen für drei Monate IP-Adressen gespeichert werden. So habe ich das jedenfalls verstanden. Möglicherweise wären die Überwachungspolitiker aber auch noch mehr Bereiche speichern wollen und starten da jetzt erst einmal einen Testballon.
Da die IP-Adresse immer wieder gewechselt wird, sind das sehr viele Daten, die gespeichert werden müssen. Wenn man viele Daten speichern will braucht man dazu Server bzw. Datenspeicher in irgendeiner Form. Vermutlich muss dabei auch die Datenintegrität gewährleistet werden, also ein Verlust ausgeschlossen werden, womit eine redundante Speicherung notwendig. Speicherung von Daten kostet Geld und verbraucht Energie. Das heißt durch die Vorratsdatenspeicherung wird der Energieverbrauch gesteigert und natürlich die Kosten für die Kommunikationsfirmen erhöht. Dass diese Kosten weitergegeben werden ist sicher. Das heißt um ab und an ein paar Kriminelle zu erwischen wollen SPD und CDU und Kommunikationskosten erhöhen. Aber so ehrlich werden dies das natürlich nicht sagen.
Zudem werden natürlich auch mehr Ressourcen verbraucht durch die Vorratsdatenspeicherung. Nachhaltig ist das also nicht. Aus meiner Sicht wäre bei diesem Vorhaben sogar eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. Denn schließlich ist so eine Serveranlage primär eine Wärmeerzeugungsanlage, wo Strom in Wärme umgewandelt wird.