#Duisburg: Autoschwurbelstadt blockiert halben Gehweg für E-Autos – #Fußverkehr #Klimasschutz

In Düsseldorf gibt es Ladestationen für E-Autos, die auf dem Parkplatz stehen. Die Autoschwurbelstadt Duisburg dagegen ist der Meinung, dass der Fußverkehrsfluss ruhig beeinträchtigt werden darf und errichtet die Ladesäulen so beschissen, dass der halbe Gehweg gesperrt ist.

Wenn man die Gehwegplatten anschaut, welche 30er sein dürften, dann stehen von 2,4 m nur noch 1,5 m des Gehweg für Fußverkehr zur Verfügung. Man hat erst einmal 0,5 m inkl Kantstein Abstand gelassen, bevor Pfosten installiert wurden und dann stehen die Ladesäulen selbst auch noch ein Stück weiter, dabei darf ohnehin kein Teil des KFZ ins Parkverbot ragen, weshalb also dann so viel Abstand? Da es hier um Parkplätze geht, gilt die 0,4 m Abstand zum Fahrbahnrand nicht. Wobei die ohnehin nur für Verkehrszeichen gilt. Für Pfosten wären das gerade einmal 0,25 m wobei wie gesagt ohnehin kein Fahrzeug über den Bordstein ragen darf, es hätte also ein erhöhter Betonbordstein gereicht, da es sich um klar von der Fahrbahn abgegrenzte Parkplätze handelt.

Scheinbar wurde auch dies mal wieder von Leuten genehmigt, die keine Ahnung haben. Sich dann aber vermutlich groß brüsten, dass man etwas für Klimaschutz tun würde, während man wirklich klimafreundlichen Verkehr benachteiligt.

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