#Petition: Krankschreibung mit Fahrtauglichkeit – #Corona #Motonormativity

Meine Petition an den Bundestag wurde heute unter dem Titel Führerscheinwesen – Bewertung der Fahrtauglichkeit bei einer Krankschreibung mit der ID 176242 auf der Seite des Bundestages veröffentlicht.

Wie nicht anders zu erwarten ist die Motonormativity mal wieder Lautstark. Einige kapieren nicht einmal, warum man mit Corona nichts am Steuer eines KFZ zu suchen hat. Genau wie bei Alkohol überschätzen viele Menschen die eigene Fahrtauglichkeit bei Krankheiten, wie Corona, Grippe usw. nicht nur bei schweren Fällen auch bei Leichten. Am Steuer einer tonnenschweren Maschine, mit 50 km/h reicht schon eine kurze Unaufmerksamkeit, damit es tödlich endet.

Aber das verstehen natürlich einige nicht, weil es nicht in den Kram passt, an andere zu denken. Die eigen Bequemlichkeit auf dem Weg zum Arzt ist wichtiger und fürs Taxis ist man zu geizig.

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6 Responses to #Petition: Krankschreibung mit Fahrtauglichkeit – #Corona #Motonormativity

  1. Michael F. Brack sagt:

    Taxi zu geizig? Das ist zu kurz gedacht. Es gibt viele Kleinverdiener, die brauchen ein Auto, haben aber kein Geld für ein Taxi :-(

    • ulrics sagt:

      Wenn man eine Terrorwaffe nicht sicher beherrscht hat man am Steuer nichts zu suchen. Niemand braucht ein eigenes Auto, es ist nur bequemer. Wer nicht gesund genug ist, bekommt Taxischein von der Krankenkasse.

  2. Michael F. Brack sagt:

    Tut mir leid, aber das Menschenbild ist mir zu einseitig :-(

    • ulrics sagt:

      Ich bewerte Menschenleben höher, als angeblich einseitige Menschenbilder. Autofahrer töten pro Jahr deutlich mehr Menschen, als durch Terroristen sterben. Zu den Ursachen zählen Überforderung und zu langsame Reaktionen, sowie Selbstüberschätzung.

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