Die Stadt Duisburg macht ernst hat am 05.02.2025 schreiben zum Bebauungsplan Nr. 1239 -Rahm- „Rahmerbuschfeld“ und Flächenutzungsplan-Änderung Nr. 7.45 -Süd- eine Mitteilung nach § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB) verschickt. Genauer gesagt das Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement.
Eine Information an die Bevölkerung ist nicht schlecht, wenn man allerdings zwei Seiten auf zwei Blätter druckt, dies nicht einmal unterschreibt, obwohl man Platz für die Unterschrift lässt. Dann verschwendet man schon einmal ein Blatt Papier, was so nicht notwendig gewesen wäre und auch nicht umweltfreundlich ist. Dass man dafür dann allerdings einen großen Umschlag nutzt, der definitiv nicht notwendig gewesen wäre und diesen mit 1,80 € frankiert, obwohl ein kleiner Umschlag für 0,95 € gereicht hätte ist unverständliche Verschwendung. Natürlich spart man Geld dadurch, dass man nicht die Unterlagen zuschickt, was aber meistens ohnehin nur notwendig ist, wenn man wirklich klagen will.
Naja, das verschwenderische umweltfeindliche Verhalten der Abteilung Stadtplanung verwundert aber nicht wirklich, schließlich verschwendet das Vorhaben Rahmerbuschfeld die wertvolle Ressource Fläche und gefährdet die Umwelt. Das passt klimaschädliche Verschwendung ins Gesamtbild.
Der Inhalt des Schreibens ist dann pure Digitaldiskriminierung. Die Unterlagen können entweder unter einem Link oder per QR-Code direkt eingesehen werden oder man soll per Email einen Termin vereinbaren. Mich persönlich betrifft es zwar nicht, da ich die Methoden benutzen könnte, es ist trotzdem unverschämt, dass man keine Optionen für jene erwähnt, die nur Telefon nutzen, aus welchen Gründen auch immer. Es steht zwar die Telefonnummer auf dem Schreiben
Duisburg ist echt verschwenderisch, umweltschädlich und diskriminierend.