#Parkdruck vs. dynamische Parkgebühren – #Verkehrswende #Verkehrsgerechtigkeit

Vor Weihnachten las ich etwas dazu, dass die Nachfrage nach innerstädtischen Parkplätzen in der Vorweihnachtszeit besonders hoch wäre. Das heißt die Nachfrage ist hoch. Da stellt sich doch automatisch die Frage, ob es bei hoher Nachfrage für Städte nicht sinnvoll wäre die Parkgebühren entsprechend der Nachfrage zu variieren. Das heißt bei hoher Nachfrage steigen diese, bei niedriger Nachfrage sinken die wieder. Damit würde auch dem Bedürfnis der Bevölkerung gerecht zügig einen Parkplatz für schnelle Besorgungen zu finden. Zugleich würde Fehlverhalten vermieden, da es unwahrscheinlich ist, dass jemand lieber 55 Euro fürs Parken auf dem Gehweg zahlt, als ein paar Euro für einen legalen Parkplatz, aber selbst wenn nicht, wäre ein Dynamik sinnvoll. Schließlich behaupten doch gerade die rechten Parteien immer, dass diese für Marktwirtschaft wären. Dann sollte man diese auch konsequent durchziehen.

Geschenke kann man mit Bus und Bahn transportieren, zumal die Mehreinnahmen des Parken in den ÖPNV fließen könnten.

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4 Responses to #Parkdruck vs. dynamische Parkgebühren – #Verkehrswende #Verkehrsgerechtigkeit

  1. Michael F. Brack sagt:

    Und die Parkhäuser sind nicht ausgelastet, weil jeder die Kosten sparen will.

    • ulrics sagt:

      Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich am Preis liegt oder an der unangenehmen Atmosphäre in Parkhäusern. Habe manchmal den Eindruck, dass es andere Gründe hat.

  2. Michael F. Brack sagt:

    Die Mehrzahl der Autofahrenden sind Männer und die wollen nicht zahlen. Ich habe für das Auto meiner Frau sogar eine App, dass die Schranke automatisch öffnet. Dafür zahle ich eine kleine Gebühr und meine Frau (sie ist körperlich eingeschränkt und braucht ein Auto; ich habe meines nach der Pensionierung verkauft) hat keinen Parkdruck.

    • ulrics sagt:

      Bin mir nicht sicher, ob es wirklich nur die Gratismentalität ist, da die kostenpflichtigen Parkplätze im Freien, soweit ich das erkennen kann gut genutzt werden.

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