#Petition: Krankschreibung mit Prüfung der Fahrtauglichkeit – #Verkehrssicherheit

Die nachfolgende Petition habe ich beim Bundestag eingereicht.

Petition:
Der Bundestag möge beschließen, dass bei einer Krankschreibung immer auch die Fahrtauglichkeit bewertet werden muss.

Begründung:
In der Corona-Pandemie gab es Drive-In-Teststellen, obwohl schwerere Fälle zu „Brain-Fog“ führen, die einen definitiv fahruntauglich machen. Auch Grippe und andere Erkrankungen schränken die Fahrtauglichkeit erheblich ein. Es gibt auch Medikamente, welche die Fahrtauglichkeit einschränken. Auch hier müsste eines eine klare Ansage vom Arzt geben und einen entsprechenden Vermerk.
Häufig heißt es auch Alte und Kranke wären auf ein KFZ angewiesen. Ich sah vor einiger Zeit eine alte Frau mit Stock mühsam in ein KFZ einsteigen. Sie setzte sich ans Steuer. Wie kann jemand schnell und richtig Pedale bedienen, wenn es mit dem Laufen nicht klappt?
Es gibt Menschen die sehen nicht (mehr) so gut im Dunkeln, auch hier müsste eigentlich gehandelt werden.
Wenn man VisionZero, also keine Toten und Schwerverletzten im Verkehr, erreichen will, muss bei den Ursachen angesetzt werden.
Es geht hier auch nicht ums Vertrauen zu einem Arzt, denn wenn Menschen andere gefährden sind auch dieses Stellen dazu verpflichtet etwas zu sagen. Ein rechtlicher Rahmen würde hier helfen.
Wenn man zumindest in der Krankschreibung die Fahrtauglichkeit bewerten müsste, würde dies schon viel bewirken.

Menschen die Fahruntauglich sind und trotzdem am Steuer sitzen sind eine Lebensgefahr für alle anderen.

Diskussion:
Theoretisch fällt das alles unter Eigenverantwortung, da es aber allein in Deutschland täglich Tote und Verletzte gibt, funktioniert Eigenverantwortung offensichtlich nicht.

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