Im September veröffentlichte die DGUV eine Pressemitteilung zu sogenannten Wegunfällen.
Man scheint die Toten und Verletzten einfach hinzunehmen bei der DGUV:
„Die vorläufigen Zahlen zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten spiegeln die Entwicklung in der Arbeitswelt nach der Pandemie wider. Die Menschen werden wieder mobiler, arbeiten nicht mehr nur im Homeoffice; das hat mehr Wegeunfälle zur Folge“, sagt Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).
Es gibt nicht einen Hinweis in dem Artikel, wie man Tote und Verletzte vermindern könnte, obwohl die Zahlen hoch sind. Für schulpflichtige Kinder und insgesamt.
Obwohl man hier etwas tun könnte, scheint die DGUV bei Wegeunfällen nichts unternehmen zu wollen. Nicht einmal eine Forderung an Politik und Behörden endlich die Verkehrsregeln umzusetzen, dabei ließen sich viele Tote und Verletzte definitiv verhindern.
Schulwegpläne würden nicht nur die Wege für Kinder sicherer machen sondern für alle, insbesondere wenn man eine gründliche Verkehrsgefährdungsbeurteilung durchführt, statt mit Ausreden zu kommen. Bereits heute könnte man mit dem vorhandene Recht sehr viel machen, aber es wird immer wieder behauptet, dass das nicht ginge.
Aber leider steht eine autozentrierte Politik der VisionZero im Weg.
Deshalb könnte man auch böse Fragen:
Wie nennt man jemanden, der dabei zusieht, dass Kinder im Verkehr sterben?
Eine Lösung ist wohl leider:
Verkehrsminister