Bekanntlich fahren LKW über Am Mühlenberg und Hohenbudberger Straße zum Borgschen Weg und damit den Hillwood-Logistikhallen.
Wenn man Am Mühlenberg entlang geht, wird der Radverkehr vom getrennten Mischweg (Rad-Gehweg) quasi im 90°-Winkel auf die Fahrbahn geführt. An einer Stelle mit viel LKW-Verkehr ist das zumindest eine Behinderung des Radverkehrsfluss, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Dass man ein Vorfahrtachtenschild in der Position aufstellt ist typisch Duisburg, denn wenn man dort ankommt, sieht man das Schild gar nicht rechtzeitig, weil es nicht in Fahrtrichtung steht. Schilder, die man nicht sieht, sind allerdings irrelevant. Vermutlich dient es nur als Alibi, damit man bei Unfällen sagen kann, dass man etwas getan hätte.
Dabei wären auch an dieser Stelle LKW-Fahrverbote der einzige richtige Weg. Einmal mehr stellt sich die Frage, ob Autoschwurbelstadt Duisburg überhaupt an Verkehrssicherheit interessiert ist oder den KFZ-Verkehrsfluss als wichtigstes Ziel sieht.

Pingback: #Duisburg: Fehlende Querung bei Hillwood – #Rheinhausen #Autoschwurbelstadt #Duisport | ulrics, nachdenkliche Stimme aus Duisburg