Antrag zur Verbesserung von Baustellenbeschilderung an die Stadt nach GO-§-24 ein:
Bei Baustellen in Duisburg werden fast immer Schilder auf Rad- und Gehwegen abgestellt.
Das ist für Schilderfirmen einfach und bequem. Um die Einhaltung der RAS 21 macht man sich keinen Gedanken und die Stadt Duisburg kontrolliert das nicht bzw. unzureichend, sodass beständig nachhaltige Mobilität behindert wird. Besonders schwierig wird dies natürlich für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Gerade die Füße der Schilder sind extrem breit und blockieren unnötig Raum. Dazu kommt, dass Schilder immer wieder verstellt werden, wie jemand von der Polizei mir gegenüber äußerte.
Aus diesem Grund wird beantragt, dass Baustellenbeschilderung zukünftig ausschließlich an vorhandenen Masten oder vergleichbar (z. B. Laternen, Schilderpfählen) anzubringen sind, wenn welche vorhanden sind. Weiterhin wird beantragt bei länger dauernden Baustellen entsprechende Pfähle zu setzen.
Als Beispiel sei hier die Günterstraße in Hochemmerich genannt, an denen nun schon seit weit über einem Jahr Schilder für ein temporäres Halteverbot stehen, diese blockieren ständig den Gehweg, obwohl es hier ausschließlich um die KFZ-Lagerung geht und der Gehweg mit 1,5 m ohnehin schon schmal ist.

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