Leserklartext zu „Polizei warnt vor tödlichen Waffen aus 3D-Druckern“

Leserklartext zu „Polizei warnt vor tödlichen Waffen aus 3D-Druckern

Der Populismus der GdP ist ja ziemlich platt. Eine Waffe aus dem 3D-Drucker kann schon deshalb nicht komplett gedruckt werden, weil die Explosivstoffe nicht gedruckt werden können. Dann dürfte doch wohl die Herstellung von Waffen ohnehin unter Strafe stehen, denn was hindert jemanden daran schon heute mit einer Drehbank selbst Waffen herzustellen. Jetzt diese Forderung nach Registrierung von 3D-Druckern, warum nicht direkt auch die Forderung sich beim Kauf von Küchenmessern registrieren zu müssen.

Das sich ungeübte mit einer Waffe selber gefährden können ist pure Schaumschlägerei, denn auch hier ist funktionsfähige Munition notwendig, die definitiv nicht aus dem Drucker kommt.

Vielleicht sollte die Gewerkschaft sich mal eher für eine Statistik einsetzen, welche klar aufzeigt, ob illegale oder legale Waffen für Verbrechen eingesetzt wurden und endlich akzeptieren, dass vermeintliche Sicherheit nicht mit Freiheitsverlusten erkauft werden darf.

Dieser Beitrag wurde unter Grundrechte, Politik, Verbraucherschutz abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse einen Kommentar