Thyssen-Krupp hat ein Stahlwerk nicht in Sand, sondern in Sumpf gebaut. Dabei haben die Verantwortlichen nicht auf Qualität, sondern Pfusch gesetzt, weil es günstiger wäre.
Dabei weiß doch inzwischen jeder, dass nicht das günstigste Angebot unbedingt das Beste sein muss. Für den Preis spielt nicht nur die Zahl auf dem Papier eine Rolle, sondern auch die Kosten, welche wegen schlecht Qualität anfallen.
Weil Thyssen-Krupp nicht aufgepasst hat kriselt es. Ich frage mich, ob es wieder Pläne für Werksschließungen gibt. Irgendwie scheinen mir alle Zeichen darauf hin zu deuten, dass Duisburg bald wieder kämpfen muss. Ob dies genauso heftig, wie vor 25 Jahren in Rheinhausen wird, vermag ich nicht zu sagen.