Wie ich der Seite der Lokalen Rechtsextremisten entnahm, haben die ein Konto bei der Sparkassse Duisburg. Und die Landesrechtsextremisten haben ein Konto bei der Kreissparkasse Düsseldorf.
Auf der Seite der Sparkasse Duisburg steht etwas von:
„Gemeinwohl orientierten Geschäftsphilosophie“
Und von dort findet man zu folgender Formulierung:
„Die Sparkassen tragen als öffentlich-rechtliche Institute mit finanzwirtschaftlicher Kompetenz, ökonomischer und sozialer Verantwortung und gemeinwohlorientiertem Engagement dazu bei, dass alle von der wirtschaftlichen Transformation profitieren können.“
Das passt irgendwie gar nicht zusammen damit Konten für Extremisten bereitzustellen. Da fragt man sich sofort, ob Al Quaida und die ganzen anderen religiösen Extremisten ebenfalls ein Konto bei der Sparkasse bekommen. Auch öffentlich rechtliche Institute können sich gegen Verfassungsfeinde wehren und müssen nicht noch denen bei der Finanzierung helfen. Davon merkt man aber nichts. Andere Sparkassen wehren sich zumindest. Zumal der neue Status als gesichert Rechtsextrem wohl doch neue Möglichkeiten eröffnen dürfte. Schließlich sind Konten von Extremisten geschäftsschädigend. Das Minimum wäre die Kontogebühren der Rechtsextremisten zu verdoppeln und z. B. dem örtlichen CSD zu spenden, aber bisher hat sich die Sparkasse nicht einmal gegen die Demokratiefeinde gewehrt.
Wäre ich noch Kunde bei der Sparkasse wäre das Konto der Rechtsextremen ein Grund für die Kündigung, da ich keine Unternehmen unterstütze, die belegbar Extremisten unterstützen.
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