Bauerngeldempfänger – #Bürgergeld

Da jetzt bald Bundestagswahl ist, kommen mir die Bauernproteste im letzten Jahr wieder in den Sinn, wo es um die Ablehnung von Klimaschutz wegen persönlicher Bequemlichkeit und wegen Gier ging.

Gleichzeitig wird von angeblich christlichen Parteien gegen Menschen mit Bürgergeld gehetzt, um davon abzulenken, dass die Reichen noch Reicher werden und sich um Steuer drücken. Wobei, wenn man mal schaut wie viele Geld Bauern vom Staat bekommen, sich die Frage stellt, ob das nicht eigentlich auch Bürgergeldbezieher sind. Man könnte natürlich auch Bauerngeldempfänger schreiben. Denn die agrarwirtschaftlichen Aufstocker können scheinbar von ihrer Arbeit nicht leben und müssen deshalb zusätzlich Bauerngeld bei der EU usw. beantragen. Während man beim Bürgergeld hier ziemlich viele Vorwürfe hört und oft pauschal von Faulheit spricht, ist dies bei Bauerngeldempfängern scheinbar nicht der Fall, obwohl sich auch hier Frage stellt, warum die Subventionen überhaupt nötig sein sollen. Da wäre Bürgergeld sicherlich günstiger, als Milliarden an Bauern zu geben. Zumal ohne die Subventionen auch die Bodenvergiftung durch Gülle und Dünger, sowie Tierquälerei verringert werden und die Preise für Fleisch auf eine reales Niveau steigen.

Traktor auf Gehweg geparkt

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