Neulich meinte jemand bei Twitter, dass man doch für den Klimaschutz das Atmen einstellen sollte.
Man könnte dies natürlich jetzt auf zwei Arten sehen. Einmal die indirekten Auswirkungen wenn ein paar Milliarden Menschen das Atmen einstellen würden. Natürlich würde dadurch der Konsum sinken und Klimaauswirkungen durch Fleischkonsum, Flugreisen usw. würden sich drastisch reduzieren. Wobei man vieles hier auch bereits heute durch Eigenverantwortung machen könnte. Aber natürlich bleibt das Problem, dass die Anreize in unserer Welt falsch gesetzt sind.
Eine andere Interpretation wäre, dass die Person allen erstens meinte, dass der CO2-Ausstoß durch Atmen ein Problem wäre. Bei vielen Klimaschwurbels nehme ich an, dass die wirklich an Variante zwei glauben. Damit beweisen dies natürlich primär, dass diese keine Ahnung von der menschengemachten Klimaerwärmung haben und diese Zusammenhänge gar nicht verstehen. Was natürlich auch die Schwurbelei erklären würde. Was wir ausatmen ist Kohlenstoff der sich bereits im Kreislauf befindet. Es wird kein fossiles CO2 freigesetzt, sondern nur jenes, was man zuvor über die Nahrung aufgenommen hat. Anders als etwas fossiles Gas oder Erdöl.