Ginge es Rot-Grün bei der Umbennung von Studentenwerk in Studierendenwerk wirklich um Geschlechtergerechtigkeit würde man sich von dieser Mann-Frau-Denke komplett verabschieden. Denn zu einem kleinen Anteil gibt es auch jene die weder männlich noch weiblich sind und teilweise nur durch Verstümmelung in dieses Schema gepresst werden. Aber dies passt wohl nicht in das Zwei-Geschlechtliche-Weltbild von Rot-Grün.
Wobei Studierende zumindest alle Geschlechter berücksichtigt, im Gegensatz zum -innen, was nicht nur diskriminiert, sondern auch noch ekelhafte Satzungetüme produziert, wenn mehrere Begriffe hintereinander gegendert werden. In manchen Gesetzestexten kann man sich ein Bild davon machen.