Benachteilung der Frau im Christentum

Die auch heute immer noch stattfindende Benachteiligung der Frau könnte ihre Ursache auch in der Religion haben. Nach der christlichen Mythik entstand Eva aus einer Rippe Adams. Eine Rippe könnte hier auch eine Symbolik dafür sein, dass die Frau nur als ein Anhängsel des Mannes gesehen wird.

Wenn man sich die Stellung der Frau in der Gesellschaft bis vor wenig Jahrzehnten ansieht scheint sich das Urteil der religiösen Festigung eines Überlegenheitsdenkens zumindest in Ansätzen zu bestätigen.

Plausibler wird dies noch in der Sprache. So ist Adam nicht nur ein Name, sondern steht auch noch als Wort für Mann und Mensch. Die gleich Bedeutung hat auch das lateinische Wort Homo. Sogar das Wort Mensch leitet sich von Männlich ab. Ob dies alles auf religiöse Wurzeln zurückgeht ist schwer festzustellen, wäre allerdings nicht unmöglich.

So gesehen geht auch die sprachliche Diskriminierung viel tiefer, als nur das gelegentliche Innen.

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