Wegen der Verhältnisse und der Rotlichtfahrenden im Mörsenbroicher Ei habe ich in der Vergangenheit schon mehrfach etwas geschrieben. Auch mit der Stadt Düsseldorf habe ich schon geschrieben, die aber offensichtlich nicht bereit ist die Verkehrsregeln konsequent durchzusetzen. Schutz für Rad- und Fußverkehr ist mangelhaft und nur eine Frage der Zeit, bis die autolastige Rücksichtslosigkeit zu weiteren Verletzten oder Toten führt.
Ob der Fahrer zu spät gebremst hat oder schon in der Kreuzung stand, obwohl nicht sicher war, dass er diese noch rechtzeitig verlassen kann, habe ich nicht mitbekommen. Würde aber stark vermuten zu schnell gewesen oder zu spät gebremst, da es in der Richtung eigentlich keinen Rückstau gibt.
Mich und auch die Mutter mit Kind auf dem Bild hat der Autofahrer zum Ausweichen genötigt, allerdings hätte ich Zweifel, dass die Polizei da etwas unternehmen würde, selbst wenn die Bilder vom Nummernschild etwas geworden wären.
Und der Rotlichtblitzer scheint auch immer noch nicht zu funktionieren. Auch das ist eine klimaschädliche Subvention für Autoverkehr, während klimafreundliche Verkehrsformen behindert, genötigt und sogar gefährdet werden. Das Rechtsstaatsprinzip wird durch behördliche Untätigkeit schwer verletzt.
