#Duisburg: Parken in der Halteverbotszone – #Grundsteuer

Der Kuhlenwall wurde umgebaut und ist inzwischen eine Halteverbotszone, in der man maximal 3 Minuten halten darf. Parken ist wenn man länger als 3 Minuten dort steht oder sich vom Fahrzeug entfernt.

Kuhlenwall in Duisburg mit Schild Parkverbotszone und parkenden KFZ

Als ich am 14. Februar in diesem Bereich war, parkten dort sehr viele KFZ, denn weder saß jemand im KFZ noch standen Menschen neben den KFZ.

Soweit ich mich entsinne sollte der Innenhafen besser mit der Königsstraße verbunden werden durch den Umbau. Ein illegaler Parkplatz erfüllt ganz sicher nicht die Anbindung an die Innenstadt.

Dass dort so viele KFZ parkten, dürfte an einem bewussten Einnahmeverzicht durch das Ordnungsamt liegen. Da die Schilder eindeutig sind, ist hier von Vorsatz auszugehen, sodass hier locker auf 500 – 1000 Euro Bußgeld verzichtet wird. Es ist in meinen Augen rechtswidrig auf der einen Seite auf Bußgelder zu verzichten und auf der anderen Seite die Grundsteuer zu erhöhen. Besonders, wenn man hier mit hohen Kosten etwas umgebaut hat. Durch die abgestellten KFZ, waren das völlig sinnlose Ausgaben, die ebenfalls wir Steuerzahlenden tragen müssen.

Wenn das eine schöne Verknüpfung sein soll ist dieses Vorhaben definitiv misslungen.

Kuhlenwall in Duisburg mit neuem Pflaster und sehr vielen geparkten KFZ in der Halteverbotszone

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