Beim Aufräumen bin ist auf ein Test Energie-Sonderheft von Dezember 1980 gestoßen.

Fand es interessant, dass bereits damals die Wärmepumpe ein Thema zum Heizen war. Heute wird ja immer so getan, als wäre eine Wärmepumpe etwas völlig Neues. Natürlich wissen die Experten deutlich mehr zu dem Thema, aber als interessierter Laie am Rande, finde ich das schon interessant, was man damals schrieb. Und man fragt sich natürlich schon warum, sich in der Zeit seit damals dennoch so wenig getan hat.
So steht in dem Artikel:
„Bis 1985 sollen 500 000 Heizungs- und 700 000 Brauchwasser-Wärmepumpen angeschlossen sein.“
Keine Ahnung, ob und wie viel davon wirklich bis 1985 realisiert wurde. Wenn man die heutige Skepsis hört scheinbar nicht so viel wie damals gedacht.
Auch damals gab es schon staatliche Zuschüsse. Es verwundert also schon, warum man die Wärmepumpe auch heute noch immer ausbremst. Auch damals hieß nämlich schon, dass die Wärmepumpe günstiger wäre.
Kann mir das eigentlich nur so erklären, dass schon damals Lobbykratie dagegen gearbeitet hat, weil es unabhängig von Gas macht und damit auch die Infrastruktur wegfallen würde.