GO-§-24-Antrag: Entfernung von Verkehrshindernis am Kultushafen – #Duisburg #Fahrradalltag #Verkehrswende

In Duisburg Hochfeld nahe dem Pulp und dieser Waschanlage befindet sich ein Eisenbahnübergang. Wenn ich mich recht entsinne heißt der Hafen dort Kultushafen.

Dieser Übergang ist in der typischen konstruktiven Unfähigkeit gestaltet, die Menschen mit Behinderung und Radfahrende benachteiligt. Während letztere notfalls über den Bordstein gehen können, was allerdings weder für Felge noch für Reifen gut ist, müssen die anderen sich vom abgesenkten Bordstein sehr umständlich um die Barriere herum bewegen. Das heißt es wird beantragt, entweder die eine Barriere zu entfernen oder eine weitere Absenkung an sinnvoller Stelle vorzunehmen, denn wie derzeitig ist die Gestaltung einfach unsinnig. Mal davon abgesehen, dass man mit Anhänger oder auf einem Lastenrad auch so schon Probleme bekommen würde.

Es wäre schön, wenn die „Autoverwaltung“ zukünftig auch mal andere Verkehrsteilnehmende denken würde und nicht ständig die gleichen unsinnigen Einscheidungen treffen würde. Nicht ohne Grund gab es für die Stadt Duisburg den Sonderpreis: „Baustellen Pannenflicken 2020/2021“.

Dieser Beitrag wurde unter Duisburg, Finanzlage, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz, Verkehrswende abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s